Tag Archiv für 'Goslar'

Gauck! Bürgerrechtler oder Meister der Scharade?

joachim_gauck

Anlässlich der Bundespräsidentenwahl dokumentieren wir hier eine Pressemitteilung der Basisgruppe Goslar:

Der Kandidat der SPD und Grünen Joachim Gauck gibt sich gern überparteilich und als „Moralinstanz“. Aber ist er dies auch? Nein!
Joachim Gauck ist als Person sehr fraglich. Viele wissen heute gar nicht, dass er ab 1989 dem „Neuen Forum“ angehört hat, der Bürgerbewegung zur Zeit der Wende, und nach der Wende von Bundespräsident Richard von Weizsäcker zum Sonderbeauftragter für die Stasi-Unterlagen ernannt wurde. Er leitete die dafür zuständige Behörde, die im Volksmund auch Gauck-Behörde genannt wurde und jetzt Birthler-Behörde heißt. Davor war er Pastor in Rostock, Leiter der Kirchentagsarbeit in Mecklenburg und Mitglied des Präsidiums des deutschen evangelischen Kirchentages. Als dessen Mitglied hatte er viel Kontakt zu hohen Partei- und Staatsfunktionären der DDR und anderen sozialistischen Staaten, mit denen er auch verhandelte. Als einer der wenigen genoss er auch das Privileg, zu seinen Kindern in den Westen reisen zu dürfen die in die BRD ausgereist sind und ihn besuchen konnten, finanziert durch Staatsgelder der DDR. Über seine West-Besuche berichtete er auch immer fleißig den DDR-Oberen. Er konnte auch unbegrenzt Westbesuch empfangen sowie West-Geldspenden und -pakete entgegennehmen. Solche Privilegien hatten nicht einmal hohe Staats- und Parteifunktionäre der DDR.
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Straßentheater „Bundeswehr raus aus Afghanistan!“

Straßentheater zum Afghanistankrieg in der Goslarer Fußgängerzone

Goslarer GenossInnen beim Straßentheater

Wir dokumentieren einen Bericht der Basisgruppe Goslar über Ihre Aktion gegen den Afghanistankrieg:

Am Samstag, den 8. Mai, führten die Linksjugend ['solid] Goslar ein Straßentheater in der Goslarer Innenstadt auf.

In dem Stück schlüpften sieben ['solid]s in verschiedene Rollen, von Präsident Karzai über den deutschen Verteidigungsminister zu Guttenberg bis hin zu einem Warlord, um den Zuschauern die schwierige Situation nahe zu bringen, die in Afghanistan herrscht. Dabei diskutierten die verschiedenen Personen symbolisch untereinander, warum ein erzwungener Frieden unter Federführung von ausländischen Truppen unmöglich ist.

Die Zuschauer wurden auch aufgefordert, mit zu diskutieren und Vorschläge zu machen, wie man es doch noch schaffen könnte, Ruhe und Frieden in das Land zu bringen, ohne dass die Taliban oder sonstige reaktionäre Gruppierungen die Macht ergreifen.

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Goslar: Atomfässer auf dem Weihnachtsmarkt

Am Samstag setzte die Linksjugend ['solid] ein Zeichen gegen Atomenergie auf dem Goslarer Weihnachtsmarkt. Verkleidet mit weißen Strahlenanzügen und Gasmasken, bestückt mit kleinen Atommüllfässern, Fahnen und Transparenten sangen sie Lieder gegen Atomkraftwerke und Atommüllendlager.

['solid] BO Goslar - Weihnachtsmarkt ['solid] BO Goslar - Weihnachtsmarkt ['solid] BO Goslar - Weihnachtsmarkt

Die Linksjugend verteilte Infopostkarten auf denen sie vor den Gefahren der Atomenergie warnte, spricht sich darin gegen die unsicheren Atommüllendlager Asse, Morsleben und Gorleben aus und fordert den Ausstieg aus der Atomenergie. Als Alternative zur Atomenergie verlangt die Linksjugend ['solid] den massiven Ausbau der erneuerbaren Energien.

Die neu gegründete Basisgruppe Goslar hat mit dieser ersten politischen Aktion auf dem Goslarer Weihnachtsmarkt deutlich gemacht, dass in Zukunft mit ihr zu rechnen ist. Die Linksjugend ['solid] vertritt die Meinung: „Eine andere Welt ist möglich!“.