Anlässlich der Bundespräsidentenwahl dokumentieren wir hier eine Pressemitteilung der Basisgruppe Goslar:
Der Kandidat der SPD und Grünen Joachim Gauck gibt sich gern überparteilich und als „Moralinstanz“. Aber ist er dies auch? Nein!
Joachim Gauck ist als Person sehr fraglich. Viele wissen heute gar nicht, dass er ab 1989 dem „Neuen Forum“ angehört hat, der Bürgerbewegung zur Zeit der Wende, und nach der Wende von Bundespräsident Richard von Weizsäcker zum Sonderbeauftragter für die Stasi-Unterlagen ernannt wurde. Er leitete die dafür zuständige Behörde, die im Volksmund auch Gauck-Behörde genannt wurde und jetzt Birthler-Behörde heißt. Davor war er Pastor in Rostock, Leiter der Kirchentagsarbeit in Mecklenburg und Mitglied des Präsidiums des deutschen evangelischen Kirchentages. Als dessen Mitglied hatte er viel Kontakt zu hohen Partei- und Staatsfunktionären der DDR und anderen sozialistischen Staaten, mit denen er auch verhandelte. Als einer der wenigen genoss er auch das Privileg, zu seinen Kindern in den Westen reisen zu dürfen die in die BRD ausgereist sind und ihn besuchen konnten, finanziert durch Staatsgelder der DDR. Über seine West-Besuche berichtete er auch immer fleißig den DDR-Oberen. Er konnte auch unbegrenzt Westbesuch empfangen sowie West-Geldspenden und -pakete entgegennehmen. Solche Privilegien hatten nicht einmal hohe Staats- und Parteifunktionäre der DDR.
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